
Slowbiking - der Anklang an slow food ist nicht zufällig
heißt, sich einem Land, einer Region mit menschlichem Maß zu nähern.
Dazu gehört es, die Landschaften zu erfahren, abends möglichst in einer privaten, ländlichen Herberge unterzukommen und vor allem mit den Menschen ins Gespräch zu kommen.
Ein wenig das, was früher auch die wandernden Gesellen taten. Nur nicht auf so hohem Komfortniveau und mit mehr Zeit!
Und für diese moderne Art der Wanderschaft eignet sch kaum einem Verkehrsmittel besser als das Fahrrad. Es ist schnell genug, um voran zu kommen und langsam genug, um die Landschaft mit ihren Aussichten und Gerüchen zu genießen.
Und ganz nebenbei ist das auch noch sportlich und gesund und spart verdammt viell CO²!

Daher werden slowbike-Reisen nach folgenden Grundsätzen organisiert:
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Alle Routen führen durch kultur-historisch oder landschaftlich interessante Gebiete
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Wir übernachten möglichst privat und auch da, wo man abends gemeinsam mit den Gastgebern essen kann
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Wir radeln Etappen von circa 50 bis 80 km pro Tag; Etappen also, die auch von Ungeübten zu schaffen sind.
Jedenfalls haben ich auf meinen Touren mit dieser Form des Reisens die besten Erfahrungen gemacht.